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Irland

Irland (Inselstaat auf der gleichnamigen Insel Irland, ca. 4,2 Mill Einwohner) liegt im Nordatlantik. Wegen seiner nördlichen Lage in Europa beträgt im Sommer und Winter die Uhrzeit jeweils -1 Std (MEZ –1).

Die Republik nimmt mehr als ¾ der Fläche der Insel Irland ein. Irland wird im Nordosten vom britischen Nordirland begrenzt. Die Irische See trennt die Insel von Großbritannien. Im Süden und Südwesten des Landes, gibt es eine natürliche Grenze, den Atlantik. Zu Irland dazu gehören die Inselgruppen Achill Islands und Aran Islands, die Irland vorgelagert sind.
Die Republik ist kein klassisches Urlaubsland, doch die unzähligen Grüntöne der Natur, eine ertaunliche landschaftliche Vielfalt, unendlich viele Schafe, schroffe Klippenlandschaften, alte Schlösser und Burgen, in denen es Spuken soll und das weltbekannte dunkle Bier, machen Irland einzigartig.
Wanderer, Natutliebhaber, Radfahrer, Angler und Golfspieler finden hier in der abwechslungsreiche Natur alle Möglichkeiten für einen aktiven Urlaub. Ebenen, die von Bergen und Hügeln eingeschlossen werden, und viele Seen, welche die die Landschaft maßgeblich formen.

Irland

Farmhaus in den Wicklow Bergen

Der längste Fluss Irlands ist der Shannon. Der höchste Berg des Landes ist der Carrauntoohil mit 1.041 Metern Höhe, er befindet sich im Südwesten der Insel. Auch Wasserratten finden hier ihr Vergnügen. Der 5600 km lange Küstenstreifen besteht aus zerklüfteten Klippen, einsamen Sandstränden und vom Golfstrom erwärmten Buchten, die Urlauber in den Sommermonaten zum verweilen einladen.
Die meisten Badeorte sind von Massentouriasmus verschont. Selbst im Hochsommer sind die Strände nicht überfüllt.
Kultur und Geschichtsinteressierte können viel erfahren über die traditionsreiche Geschichte Irlands, deren Monumente und historischen Stätten, Kulturdenkmäler und lebendige Folklore. Hier finden sie den größten steinzeitlichen Bau der Welt, den Céide Fields. Aberteuerer und Romantiker koennen in einem der Schlösser übernachten und sich fühlen wie in längst vergangenen Tagen. Es gibt aber auch wunderschöne Städte mit viel Tradition, allem voran die Hauptstadt und größte Stadt des Lande, Dublin ( knapp über 1 Million Einwohner). Verpassen sie in Dublin nicht die Christ Church Cathedral, das ältesten Gebäude der Stadt, das Wahrzeichen der Stadt, „The Spire“, eine etwa 120 m zusammenlaufende Metallsäule, und das Dublin Castle, zu besuchen. Der Golfstrom und milde Winde aus südwestliche Richtung sorgen für ein gemäßigtes Klima. Die Sommer sind warm, die Winter im Allgemeinen mild und regnerisch. Ein Tourist wird das Klima als eher kühl empfinden, denn wirklich heiße Tage gibt es eigentlich nicht, aber wirklich kalte mit lang anhaltendem Frost auch nicht. Die kältesten Monate sind Januar und Februar. Frühling und Herbst sind sehr mild, aber teilweise sehr windig. Der einzige Nachteil, das Wetter ist sehr Wechselhaft und es empfiehlt sich immer einen Schirm dabei, zu haben.

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Typisches Haus in Kerry