Saint-Tropez
Der Hafenort Saint-Tropez ist eine der bekanntesten Otrschaften an der Côte d’Azur (ca. 6000 Einwohner aber 5 Mill. Touristen pro Jahr). Historiker fanden heraus, das der Ort 62 n.Ch. gegründet wurde. Im Mittelalter wurde das Städtchen Treffpunkt zahlreicher Maler.
Touristisch entdeckt wurde Saint-Tropez 1887. Mitte des 20. Jh. entdeckten Stars aus Film und Showbusiness den mondänen Badeort und machten ihm zum Treffpunkt der High Society. Brigit Bardot und Roger Vadim erschütterten mit ihrem Film „Und Gott schuf das Weib“. Die Gendarmerie-Filme mit Louis de Funès, brachten den Urlaubsort auch in die Wohnzimmer, denen Saint-Tropez sonst zu exklusiv war.
In dieser Zeit war es auch, das hier der Bikini eingeführt wurde. Heute ist damalige Fischerdorf mit seinem exklusiven Yachthafen, Treffpunkt von Reich und Schön, sowie allen die einmal dazugehoeren wollen. Umso bemerkenswerter ist es, das die Altstadt mit ihren mit engen Gassen, dörflich geblieben ist und der Markt auf dem Place Carnot immernoch stattfindet.
Sie kommen auch wegen dem Baie de Pampelonne, dem größten Sandstrand der Côte d´Azur in das ehemalige provenzalische Dorf . Berühmte Strandclubs, teure Restaurants und Boutiquen runden das Bild ab. Auch kulturell interessierte können in Saint-Tropez auf ihre Kosten kommen. Der Ort wird von einer mittelalterlichen sechseckigen Zitadelle überragt. In ihrem Wachturm befindet sich das Marinemuseum. Eine wunderbare Galerie befindet sich am Hafen Chapelle de I’Annonciade (16. Jh.). Eine aussergewoehnliche Ausstellung ist das Maison des Papillons, mit mehr als 4500 Schmetterlingsarten. Saint Tropez ist auch der Name einer Halbinsel, mit Weinbergen und malerischen Dörfern. Der Hafenort Sainte Maxime, ist elegantes Seebad im Golfe de Saint Tropez. Die Ortschaft ist der ideale Urlaubsort , mit Sandstrand, flachem Ufer und üppige Vegetation. Eine der schönsten Strassen des Ortes ist die Strand-Promenade Simon-Loriere. Die beiden interessantesten Museen Sainte Maximes sind das Heimatmuseeum Musee des Traditions locales und das Musee du Phonographe et de la Musique mecanique.
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