Nordeuropa Mitteleuropa Westeuropa Südeuropa Osteuropa Reiseclub Reisewetter Reiseführer Routenplaner Ferientermine Mietwagen in Europa Galerie Restauranttipps in Europa
Startseite Mitteleuropa Slowenien Reiseziele in Slowenien

Mitteleuropa


Österreich Deutschland Schweiz Slowenien Tschechische Republik

Die Stadt Ljubljana Die Stadt Maribor Reiseziele in Slowenien

Haftungsausschluss Impressum Kontakt Sitemap Newsletter

Sehenswürdigkeitn in Slowenien

Slowenische Riviera nennt man die ca. 46 Kilometer langen slowenische Adriaküste. Sowohl die Architektur, als auch der Lebenstil wurde über die lange Geschichte von dem Italiens beeinflusst. Entlang der slowenischen Riviera befinden sich einige romantische Orte mit mit romantischen Altstädten. Die Strände sind felsig. Hier befindet sich auch der wichtigste Hafen des Landes, Koper. Die Hafenstadt verzaubert auch heute noch viele Urlauber. Durch das Muda-Tor gelangt man in die idyllische Altstadt, mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem Stadtturm (1480). Besonders sehenswert ist die Kathedrale (15. Jh.)sowie die Loggia und der Justizpalast, die im venezianisch-gotischen Stil errichtet wurden. Sehenswert ist auch sie Ausstellung im Landesmuseum.
Eine malerische Altstadt findet man in dem Urlaubsort Izola. Die Architektur der Altstadt enstand über viele Jahre. Ein weiterere sehr hübsche Hafenstadt ist Piran, am Ende der gleichnamigen Halbinsel. Der Komponist Guiseppe Tartini erblickte hier das Licht der Welt. Desshalb hat man ihm einige Denkmäler gesetzt, wie den Tartini-Platz und das Museeum im Geburtshaus Tartinis. Auf dem Tartiniplatz befindet sich das Venezinische Haus, (ältestes Gebäude uf dem Platz) es wurde in der gothisch venezianischen Architektur gebaut. Den schönsten Ausblick auf die Ortschaft hat man vom Kampanile der Renaissancekirche St. Georg (12.Jh.), die über der Stadt liegt. Eine interesannte Ausstellung findet man im Seefahrtsmuseeum der Stadt, das im klassizistischen Palast Gabrielli am Hafen untergebracht ist. Wer es lieber relaxter angehen möchte, der kann am Ufer bummeln gehen oder sich in einem der zahlreichen Cafes ausruhen.
Der Kurort Portoroz ist der größte Urlaubsort Sloweniens. Zahlreiche Palmen, Rosen und immergrüne Pflanzen prägen den Küstenort. Er ist umgeben von enier idyllischen Landschaft, die sich für weite Wanderungen oder erholsame Spatziergänge anbietet. Erholungssuchende finden Entspannung bei einem Bad in der Adria, im Hallenbad oder bei einer der zahlreich angebotenen Wellnessbehandlungen in den Thermen.
Der nahegelegene Karst, eine steinige,mit niedrigem Gebüsch, Kieferwäldchen und Weingärten bewachsenen Landschaft, bietet seinen Besuchern andere Möglichkeiten, hier gibt es unterirdischen Höhlen und Grotten. Die Postojna Höhle ist weltberühmt. Sie ist leicht zugänglich (keine spezielle Ausrüstung). Mit einer Bahn fährt man in die Höhle ein, deren Inneres von erfahrenen Höhlenführern gezeigt wird. Die Besichtigung dauert 1,5 Stunden. In der Höhle herrscht eine konstante Temperatur von 10 °C. Eine weitere Besonderheit des Karsts ist das Gestüt Lipica, der Ursprungsort der königlichen Lipizzaner, die nach dem Gestüt benannt wurden. Heute ist das im 16. Jahrhundert gegründete Lipizanergestüt, ein weltweit bekanntes Kulturdenkmal. Lipica liegt an der slowenisch-italienischen Grenze, inmitten einer üppig grünen Natur. Alleen, die gesäumt sind mit zwischen 100 und 160 Jahre alten Bäumen führen zum Gestüt Lipica, werlches Ende des 16 Jh. vom Erzherzog Karl II. gegründet wurde. Heute ist Lipica eine Touristenmagnet, interessant nicht nur wegen des Gestüts und der weißen Schönheiten. Besonders beliebt sind die Vorführungen der klassischen Reitkunst.
Ein weiteres Highlight im Karst ist die Karster Weinstrasse. Die hier befindliche rote Erde karren die Weinbauern an ihre Weinberge. Die Traubenart Refosco gedeiht so am besten. Refosco oder die Variante Teran ist eine rote Traubensorte, die auch in der Küstenregion angebaut wird, wobei der trockene Wein aus dem Karstgebiet voller und fruchtiger ist. Der Wein dieser Rebe hat eine intensive, dunkelrote ins violett gehende Farbe, aufgrund der Farbe wird er auch gerne Sangue del Carso (Carser Blut) genannt. Schon in der Antike genossen Römer und Griechen diesen Wein. Er wird mindestens ein Jahr in einem Eichenfass gelagert, bevor er auf den Markt kommt. Danach hat er einen Alkoholgrad von 12 - 12,5%. Die beste Serviertemperatur ist 14 Grad. Der aromatische Wein wird gerne zu den deftigen Gerichten der Karstregion, zu dunklem Fleich, Wild, Hartkäse und dem in der Region berühmten Karster Prosciutto getrunken. Dieser rohe Schinken, entsteht aus traditionell gezüchteten und gefütterten Schweinen, im slowenischen Karst. Der Prosciutto hat eine hellrosa Farbe, wenig Fettanteil und ist vom Geschmack aromatisch. Die Karster Weinstrasse ist mit Efeuzweigen geschmückt.

Die Stadt Pettau (Ptui), liegt ebenfalls in der slowenischen Region Štajerska (Untersteiermark) und ist die älteste Stadt des Landes. Sie bietet seinen Besuchern eine zweitausendjährige Tradition. Der bekannteste Zeuge der bewegten Geschichte ist das Schloss von Ptuj. Ausgrabungen haben die Erkenntniss gebracht, dass der Schlossberg schon seit der Stein- und Kupferzeit besiedelt war. Dank seiner strategischen wertvollen Lage war der Berg seit dem permanet bewohnt. Im 10.Jh. wurde hier ein Militärstützpunkt errichtet. Der Turm im westlichen Vorhof ist davon erhalten geblieben. Im 12. Jh. wurde hier eine Burg errichtet, das Palatium. Das Schloss von Ptuj ist heute ein vielseitiges Museum mit Austellungen von Musikinstrumenten (Erdgeschoss), Schlossgemächer (ersten Stock), Faschingsmasken (zweiten Stock) sowie Kunstwerke der Schlossgalerie. Das Schloss überthront die sehr gut erhaltene mittelalterliche Altstadt.
Wellness pur findet man an der Therme Ptuj. Hier gibt es unterschiedlichen Übernachtungsmöglichkeiten und das Thermalbad, bestehend aus vier Außenbecken, zwei Innenbecken mit einem Whirlpool, Unterwassermassagen, Sauna, Solarium, sowie Massage, Packungen und Therapien. Sporlich ambitionierte Besucher können Tennis, Tischtennis, Minigolf oder Boule spielen, aber auch Radfahren, Reiten oder Spazieren gehen. Etwas entfernt von der Anlage liegt ein Golfplatz. Weitere Sehenswuerdigkeiten der Stadt sind: das Minoritenkloster (13.Jh.), das Floriandenkmal (1745), das fünf Meter hohe Orpheusdenkmal (römischen Grabstein – 2 Jh.) und der Antike Mitras Tempel.
Schon seit beginn del letzten Jh. war die Stadt Bled am See ein belieber Ferienort. Das Ressort liegt am Bled-See. Heute zieht der Kurort viele Touristen an, die seine Spazier- und Kutscherwege (Seeumrundwanderung Dauer ca. 70 - 90 Min.) und die Aktivitaeten auf dem See, sehr schätzen. Im Sommer bietet sich der See zum Baden, Tauchen, Raftingtouren, Kanu fahren, Fallschirmspringe und Angeln an. Im Winter lockt er seine Besucher zum Schlittschuhlaufen und Eisstockschießen und in der Umgebung mit Langlauf und Skifahren. Ein Highlight des Ortes ist die Marienkirche (Wallfahrtskirche) auf der kleinen Insel Blejski Otok im See. Die Insel erreicht man mit Ruder- oder Elektrobooten. Sehr sehenswert ist die Burg, die man ueber die Uferpromenade erreicht (steiler Aufstieg – 140 Höhenmeter). Oben angekommen wird man mit einem wunderschönen Ausblick belohnt. Im Eintrittspreis der Burg, ist das Burgmuseeum eingeschlossen.
Südwestlich von Postojna befindet sich der größte See des Landes, der Cerknicko Jezero. Er ist der weltweit größte Sickersee. 2x im Jahr versickert das Wasser des Naturphänomens, und verwandelt die Gegend in eine Moorlandschaft. Bei hohem Wasserstand eignet sich der Cerknicko Jezero zum Schwimmen und zum Bootfahren.